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In einer Einrichtung für Jugendpsychiatrie auf Menorca stößt der beliebte Arzt Dr. Sanchez mit seinen menschlichen und moderaten Ansichten bei seinem Kollegen Dr. Alamo auf Kritik. Dieser setzt mehr auf hochdosierte Medikation für die jungen Patient:innen. Am Tag vor der Entlassung von Guada wird der Junge Yeray eingewiesen. Sofort provoziert er seinen Zimmergenossen, der derart unter Medikamenten steht, dass er wie ein Zombie vor sich hinzuvegetieren scheint. Yeray streitet auch mit Micky, Miquel Angel, der sich Michelangelo nennt. Guada möchte mit Micky und „Dickerchen“ Sam mit Pizza Abschied feiern. Dabei gesteht Micky seinen Freunden Sam und Guada, dass er aus der Anstalt fliehen will. Nicht sie, sondern die erwachsene Gesellschaft um sie herum, die sie wie Marionetten behandeln würde, sei krank und verrückt. Micky will nicht mehr Medikamente gesetzt und willenlos werden. Das Trio flieht mit großen Erwartungen auf ein besseres Leben zu Mickys Bruder, einem Hotelier auf Ischia